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Partner |
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Lets create our own Way of Globalization
(südafrikanische Teilnehmerin der Fachkräftebegegnung
Kommunikation in Konflikten 2003)
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Aarohan Theatre | Kathmandu,
Nepal :
Amani Peoples Theatre | Nairobi,
Kenia
:
Community Arts Project
| Kapstadt, Südafrika
:
DOMINO | Halle/Merseburg,
Deutschland :
Ellis & Bheki |
Durban, Südafrika
:
GRIPS Theater | Berlin,
Deutschland :
InterACT | Graz, Österreich
:
Kamoto Community Arts
| Lusaka, Sambia
:
Landesarbeitsgemeinschaft
Spiel und Theater Berlin e.V. | Berlin, Deutschland
:
Mothertongue Project
| Kapstadt, Südafrika
:
raabenschwarz | Berlin,
Deutschland :
Themba HIV/AIDS Project
| Johannesburg, Südafrika
:
University of Malawi,
Department of Fine and Performing Arts | Zomba, Malawi
:
Weltfriedensdienst
e.V. | Berlin, Deutschland
:
Young People for Change
| Durban, Südafrika :
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Aarohan Theatre
Kathmandu, Nepal
Aarohan Theater ist eine Organisation darstellender Künste,
die 1982 in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu als unabhängiger
Kunst- und Theaterverein etabliert wurde. Die Theatergruppe
experimentiert mit verschiedenen Genres und darstellerischen
Formen, von Straßentheater bis klassischem Bühnentheater
und hat zusätzlich Erfahrungen mit der Zusammenarbeit mit
Fernsehen und Radio. In den letzten Jahren ist Aarohan auch
eine der führendsten alternativen Theaterausbildungsstätten
im Nepal. Durch ihre künstlerische Arbeit will Aarohan
einen Beitrag zu einem ästhetischen und gerechteren gesellschaftlichen
Zusammenleben ohne Angst und Diskriminierung. Soziale Gleichheit,
Pluralismus und Demokratie sind Leitziele in der Theaterarbeit.
www.aarohantheatre.org |
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Amani Peoples Theatre
Nairobi, Kenia
Amani Peoples Theatre (APT) ist eine Vereinigung von KünstlerInnen
und FriedensaktivistInnen, die partizipative Methoden wie z.B.
Forumtheater einsetzen, um Reflexion über Themen wie Konflikttransformation
und Frieden zu ermöglichen. Der Theater für
den Frieden-Prozess vereint Bildung, Unterhaltung und
Forschung, um sich mit Konfliktthemen in ihrem jeweiligen Kontext
auseinanderzusetzen und die Suche nach kreativen gewaltfreien
Lösungen zu unterstützen. APT arbeitet vor allem mit
communities im ländlichen und städtischen Kenia. Die
Arbeit der Gruppe ist sowohl von den pädagogischen und
therapeutischen als auch von den Mediationselementen des indigenen
afrikanischen Theaters und von den Brasilianern Augusto Boal
und Paulo Freire inspiriert. APT nahm an der Fachkräftebegegnung
"Kommunikation
in Konflikten 2003" teil und gestaltet gemeinsam mit
sabisa und dem Mothertongue Project Performance und Workshop
auf der Friedenspädagogik-Konferenz in München im
Februar 2004.
www.aptkenya.org
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Community Arts Project Kapstadt,
Südafrika
Community Arts Project (CAP) wurde 1977 gegründet, um einen
Ort für künstlerische Aktivitäten außerhalb
der Apartheid-Restriktionen zu etablieren und bietet heute Ausbildungen
für arbeitslose junge Menschen in den darstellenden und
bildenden Künsten an. Die Ausbildung soll es den jungen
Menschen ermöglichen, durch ihre erworbenen Kenntnisse
und Fähigkeiten in den Künsten, selsbständing
ein Einkommen zu erwirtschaften. 2002 kam Mandla Mbothwe, damals
Theaterpädagoge bei CAP, als Teilnehmer des sabisa austauschprojekts
"Kommunikation
in Konflikten" nach Berlin. Inzwischen ist Mandla Dozent
an der Universität Kapstadt zuständig für den
Aufbau des Bereichs "Community Arts".
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DOMINO Zivilcourage im
Rampenlicht
DOMINO Zivilcourage im Rampenlicht ist ein kultur- und
theaterpädagogisches Projekt für Zivilcourage, gesellschaftliche
Beteiligung und soziale Emanzipation, das in den Jahren 2002
und 2003 in der sachsen-anhaltinischen Region Halle-Merseburg
arbeitete. DOMINO organisierte praxisbegleitende Fortbildungsreihen
für LehrerInnen, SozialpädagogInnen und andere MultiplikatorInnen,
lud internationale TheatermacherInnen nach Halle und Merseburg
ein, inszenierte Aktionstheater im öffentlichen Raum und
organisierte Straßentheatertage, an denen Jugendliche
ihre persönlichen Sichtweisen auf das Leben in der Region
zeigten. DOMINO wurde wissenschaftlich begleitet und evaluiert
vom Lehrgebiet Theater- und Medienpädagogik der Fachhochschule
Merseburg. Ziel war die Förderung von Selbstbestimmung,
Zivilcourage und zivilgesellschaftlichem Engagement mit Hilfe
theaterpädagogischer Methoden. Im Vordergrund standen Sensibilisierung
und Kompetenzentwicklung im Umgang mit Gewalt. Theater diente
als Möglichkeit des sozialen Experimentierens mit unliebsamen
Wirklichkeiten. DOMINO war Kooperationspartner von sabisa während
der Fachkräftebegegnung "Kommunikation
in Konflikten 2003" und Veranstalter der Straßentheatertage
in Merseburg.
www.domino-x.de
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Ellis & Bheki Durban,
Südafrika
Das Theaterduo Ellis Pearson und Bheki Mkhwane entwickeln ihre
eigenen Stücke aus alltäglichen südafrikanischen
Erfahrungen und führen diese weltweit auf Festivals und
in Theatern auf, vorzugsweise im Freien. Die Stücke sind
von ihrem körperbetontem Theaterstil, Humor und aktive
Einbeziehung des Publikums gekennzeichnet und bearbeiten historische
und politische Themen, die alle Altersgruppen ansprechen. Soziales
Engagement ist ein Kernstück ihrer Arbeit: sie bilden junge
Schauspieler aus, die keinen Zugang zu formellen Ausbildungen
haben, führen mit der Hilfe von Sponsoren ihre Stücke
dort auf, wo es sonst kein Theater gibt, und erarbeiten mit
Gruppen aus verschiedenen ländlichen und städtischen
Gegenden Theaterstücke, die dann zu öffentlichen Aufführungen
kommen. 2002 kam Bheki Mkhwane als Teilnehmer des sabisa Austauschprogramms,
"Kommunikation
in Konflikten" nach Berlin. Er gab einen Workshop zu
"Theatre of Imagination", der Methode von Ellis&Bheki,
und führte sein Stück "Solomon's Pride"
über Migrationsarbeiter in den Minen Südafrikas auf.
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GRIPS Theater Berlin, Deutschland
Das GRIPS Theater ist in Zeiten der Studentenbewegung in West-Berlin
aus dem Reichskabarett als emanzipatorisches Kindertheater
entstanden und wurde mit Stücken wie Ein Fest bei
Papadakis, Max und Milli und Linie 1
weltweit bekannt. GRIPS-Stücke wurden bisher über
1500mal in 40 Sprachen nachinszeniert. Das Besondere am GRIPS
ist seine Methode: Stücke, Themen, Personen, Konflikte
sind dort angesiedelt, wo das Publikum zu Hause ist. GRIPS nimmt
die Probleme, Sehnsüchte und Bedürfnisse seines Publikums
auf. Die Haltung des Theater ist: Wirklichkeit zeigen, Lebensperspektiven
entwerfen, Mut machen. Das GRIPS Theater hat einen bildungspolitischen
Anspruch, mit seinen Themen mischt es sich in die aktuellen
Debatten ein und will Kinder zum Mitreden anregen. Das GRIPS
Theater ist Kooperationspartner von sabisa bei den Projekten
"In die
Hände gespuckt" und "Gewalt
im Spiel"
www.grips-theater.de
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InterACT Graz, Österreich
InterACT wurde 1999 in Graz gegründet und verbindet Spiellust
und politisches Engagement, nutzt die kulturellen Ausdrucksformen
Theater und (szenisches) Spiel als Werkzeug für Reflexion,
Veränderung und Empowerment und gibt Anregungen zur Beteiligung
und zur kulturellen und kreativen Eigentätigkeit. Seit
seiner Gründung hat InterACT eine Vielzahl theaterpädagogischer
Workshops, interaktiver Aktionen und soziokultureller Projekte
durchgeführt.
InterACT war Projektpartner von sabisa bei den Fachkräftebegegnungen
"Kommunikation
in Konflikten" 2002 und 2003.
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Kamoto Community Arts Lusaka,
Sambia
Kamoto Community Arts ist eine Basisorganisation in Sambia,
die 1990 gegründet wurde. Sie besteht aus einem Theater,
Musik- und Tanzensemble, in dem Theatre for Development-PraktikerInnen
und professionelle SchauspielerInnen und TänzerInnen zusammenarbeiten.
Kamoto Arts Participatory Performance Practice (PPP) spricht
die Erfahrungen und Bedürfnisse der communities an. Die
Organisation nutzt Theater für Konfliktbearbeitung, Problemanalyse
und Bedürfnisklärung mit einem Schwerpunkt auf der
Beteiligung der communities und unter Verwendung traditioneller
Performance. Arbeitsfeld von Kamoto sind sowohl städtische
als auch ländliche Regionen Sambias.
Kamoto nahm an der Fachkräftebegegnung "Kommunikation
in Konflikten" 2003 teil.
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Landesarbeitsgemeinschaft Spiel
und Theater Berlin e.V. Berlin, Deutschland
Die Landesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater Berlin e.V.
versteht sich als Dachverband der spiel- und theaterpädagogischen
Szene in Berlin. Die Förderung von spiel- und theaterpädagogischer
Arbeit in Institutionen der kulturellen Bildung, in Kitas, Schulen
und soziokulturellen Einrichtungen, im Freizeitbereich für
Jugendliche und Senioren und nicht zuletzt auch in Wirtschaftsunternehmen
ist die Hauptaufgabe der Landesarbeitsgemeinschaft. Die Aufgabenbereiche
der LAG umfassen vielfältige Aktivitäten der Fort-
und Weiterbildung sowie Fachdiskussionen und Erfahrungsaustausch.
Die LAG verfügt über umfassende Serviceangebote, die
bis auf Ausnahmen nicht nur Mitgliedern zur Verfügung stehen.
Als gemeinnütziger Verein bietet die LAG allen Kolleginnen
und Kollegen die Möglichkeit, die Arbeit des Dachverbands
und die kulturpolitische Vertretung der eigenen Interessen aktiv
mitzugestalten. Die LAG hat im Rahmen der Fachkräftebegegnung
"Kommunikation
in Konflikten" 2003 die "Berliner Fachgespräche"
dem Austausch mit den afrikanischen TheaterpädagogInnen
gewidmet.
www.lagstb.de
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Mothertongue Project Kapstadt,
Südafrika
The Mothertongue Project (gegründet 2000) ist ein Kollektiv
von Künstlerinnen, die sich mit dem Heiligen
(the sacred) in und durch Performance auseinandersetzen. Ihre
Arbeit handelt vom Empowerment von Frauen und von praktischen
Prozessen von Heilung und Veränderung durch die Kraft von
Geschichtenerzählen und Performance, durch die das Publikum
die eigenen Ressourcen für Selbstheilung entdecken und
wiederherstellen soll. Das Kollektiv vereint Ansätze wie
Körpertheater, Geschichtenerzählen, Atemarbeit, Rituale
und Musik/Sound, um die körpereigene Weisheit und die Quelle
persönlicher Träume und universaler Archetypen zu
ergründen.
The Mothertongue Project nahm an der Fachkräftebegegnung
"Kommunikation
in Konflikten" 2002 und 2003
teil und gestaltet gemeinsam mit sabisa und Amani
Peoples' Theatre Performance und Workshop auf der Friedenspädagogik-Konferenz
in München im Februar 2004.
www.mothertongue.co.za
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forumtheater raabenschwarz Berlin, Deutschland
Die Forumtheatergruppe raabenschwarz entstand im Frühling
2001 im Anschluss an einer Workshopserie mit Jokerinnen aus
dem Zentrum fürs Theater der Unterdrückten in Rio
de Janeiro in Zusammenarbeit mit der Regionalen Anlaufstelle
für Ausländerfragen (RAA) in Berlin. Die Forumtheaterarbeit
begann als ein Projekt für Roma Flüchtlinge und
besteht heute mehrwiegend aus Flüchtlingen aus verschiedenen
Ländern. Thematisch beschäftigt sich die Gruppe
mit dem Thema Flucht und den Alltagsrealitäten von Flüchtlingen
und Asylsuchenden in der Stadt. Dabei dient das Forumtheater
als kreatives Instrument zur Auseinandersetzung mit dem Themenfeld.
Raabenschwarz spielt auf deutsch, obwohl viele in der Gruppe
die deutsche Sprache nicht als Muttersprache beherrschen.
Die Forum-Auftritte finden in Schulen, an Universitäten
im Rahmen von Seminaren, in Flüchtlingsheimen und bei
offiziellen Behörden statt.
www.forumtheater-rabenschwarz.de
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Themba HIV/AIDS Project Johannesburg,
Südafrika
Themba HIV/AIDS Project entwickelt seit Februar 2002 Performances
und interaktives Theater für Schulen, Basisorganisationen
und Unternehmen in der südafrikanischen Provinz Gauteng,
schwerpunktmäßig im Bereich HIV/AIDS-Prävention.
Das Projekt richtet sich vor allem an Jugendliche und Eltern.
Der Interactive Themba Theatre Process (ITT) nutzt eine Reihe
interaktiver Theateransätze wie Forumtheater, Dramatherapie,
Psychodrama, Theaterspiele, Improvisation, konventionelle Lehrmethoden,
Stückeschreiben, Regiearbeit und Performance. Die jungen
SchauspielerInnen und PädagogInnen aus Soweto, Tembisa
und Alexandra haben dazu beigetragen, dass ITT ein südafrikaspezifischer
Ansatz geworden ist.
Themba HIV/AIDS Project nahm an der Fachkräftebegegnung
"Kommunikation
in Konflikten" 2002 und 2003
teil.
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University of Malawi
Department of Fine and Performing Arts Zomba, Malawi
University of Malawi Department of Fine and Performing
Arts wurde 1982 gegründet und wird seit damals verbunden
mit der Entwicklung malawischen Theaters. Als erste malawische
Gruppe führte das Chancellor College Travelling Theatre
der Fakultät partizipative Theaterworkshops zu Fragen der
Arbeitssituation auf den Mbalachanda Tobacco Estates in Nordmalawi
durch. Seitdem wurde der Ansatz sowohl von Regierungsorganisationen
als auch von NGOs in Malawi aufgegriffen. Die Fakultät
führt Workshops für community-Gruppen zu Theater und
Konfliktbearbeitung durch und NGOs wie Project Hope, Africare
Malawi, PSI International, UMOYO Health Network etc. haben an
Trainingsmaßnahmen teilgenommen. Vor kurzem gingen Mufunanji
Magalasi, Linje Manyozo, Joe Chimwenje und David Kerr gemeinsam
mit Studierenden in communities, um dort Workshops zu so unterschiedlichen
sozialen Problemen wie Armut, HIV/AIDS und die Beteiligung von
DorfbewohnerInnen in NGO-Entwicklungsprozessen durchzuführen.
Das Department of Fine and Performing Arts nahm an der Fachkräftebegegnung
"Kommunikation
in Konflikten" 2003 teil. sabisa reiste zur Konferenz
"Performing the Nation International Conference
on Theatre in Africa" im September 2003 nach Malawi.
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Weltfriedensdienst Berlin,
Deutschland
Weltfriedensdienst e.V. (WFD) ist eine entwicklungspolitische
Organisation mit Sitz in Berlin. 1959 wurde der gemeinnützige
Verein mit dem Ziel gegründet, sich in antifaschistischer
Versöhnungsarbeit zu engagieren. Heute unterstützt
der Verein Basisinitiativen in Afrika, Lateinamerika und Palästina
und leistet hier im Norden entwicklungspolitische Bildungs-
und Öffentlichkeitsarbeit. Mit seinen Projekten versucht
der WFD auch in unserer Industriegesellschaft längst überfällige
"Entwicklungs"prozesse anzustoßen. So engagiert
sich der WFD z.B. in der Menschenrechtsarbeit, für eine
ökologisch nachhaltige Landwirtschaft und gegen Rassismus.
Der WFD ist ein anerkannter Träger des Zivilen Friedensdienstes.
Der WFD war Projektpartner von sabisa bei den Fachkräftebegegnungen
"Kommunikation
in Konflikten" 2002 und 2003
und bei dem Workshop "Short
Stories for Long Moments of Peace".
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Young People for Change Durban,
Südafrika
Young People for Change macht Bildungsarbeit zu unterschiedlichen
gesellschaftlichen Themen. Schwerpunkt ist HIV/AIDS-Prävention.
Young People for Change nutzt unterschiedliche künstlerische
Formen: Theater, Tanz, Musik, Poesie und Geschichtenerzählen,
um Botschaften zu Themen zu vermitteln, die für Jugendliche
in den Townships in KwaZulu Natal, Durban (Südafrika) von
Bedeutung sind. Die Zielgruppe ist zwischen 15 und 26 Jahren
und kommt aus früher benachteiligten communities. Young
People for Change nahm an der Fachkräftebegegnung "Kommunikation
in Konflikten" 2003 teil.
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